Presseberichte - Tonstudio perfect mix records

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Presseberichte


Foto: Michael Bahr


Perfekter Mix für Musiker

Produzent und Komponist Wilfried Andreas hat sich mit seinem Tonstudio in Selzen seinen Traum erfüllt / Suche nach Künstlern

SELZEN - Am Anfang sind es ein paar Wörter. Sie spuken Wilfried Andreas immer dann im Kopf herum, wenn ihm etwas Interessantes widerfahren ist. Aus diesem Funken entsteht dann der Text: „Die Musik komponiere ich meistens erst dazu“, erzählt der Self-Made-Musikproduzent. Der studierte Elektrotechnik-Ingenieur hat sich vor zehn Jahren einen Traum erfüllt und sein eigenes Tonstudio eingerichtet. Zuerst in Ingelheim, später verwandelte er den Keller seines Wohnhauses in Selzen in sein Recording-Reich.

Direkt ins Stück verliebt

Hier ist gerade die erste Solo-CD von Heike Härter, die als Sängerin unter ihrem Künstlernamen Heike H. firmiert, entstanden. „Es war Liebe“ heißt das Stück, in das sich die Sängerin direkt verliebt hat: „Es hat mir sofort zugesagt.“ Vor allem, „dass es ein bisschen in die Jazzrichtung geht“ fand sie gut.
Beim ersten Hören war es noch in der Rohversion: „Es ist spannend, zu sehen, wie sich ein Titel weiterentwickelt“, sagt Heike H.s Manager und Lebensgefährte Bernd Pauli. Die beiden haben viel Erfahrung, treten regelmäßig gemeinsam als „Tanzband Incognito“ auf. Mit einem anderen musikalischen Partner hat Heike H. in den Neunzigern schon drei CDs veröffentlicht. „Es ist eine schöne Zusammenarbeit“, lobt die Sängerin den Produzenten, „weil er einem viel künstlerische Freiheit lässt.“
Wilfried Andreas stellt sich auf seine Künstler ein. Wenn ein Wort im Text nicht gefällt, dann wird er eben umgeschrieben, und auch beim Arrangement dürfen sie mitbestimmen. „Die Künstler sollen sich ja wohlfühlen“, erklärt Ehefrau Christa Andreas, die von der Leidenschaft ihres Mannes mitgerissen worden ist und mittlerweile selbst mitmischt – allerdings nicht musikalisch: „Ich kümmere mich um die Buchführung und um all das, was Künstler nicht gerne machen.“
Wilfried Andreas produziert Schlager, aber ganz andere als die, die momentan in den Charts vertreten sind: „Ich bin von der alten Schule“, sagt der 64-Jährige und grinst. Keine Synthesizer, keine harten Beats, stattdessen „echte Musik“, nach Möglichkeit mit echten Instrumenten. „Ich arbeite schon länger mit der Hochschule für Musik in Mainz zusammen“, erzählt er. Für die Studenten sind die Aufnahmen in dem professionellen Studio eine wertvolle Erfahrung. So werden aus der Ausgangsversion seiner Songs, deren Tonspuren Andreas erst einmal allesamt auf dem Keyboard einspielt, Klangerlebnisse im perfekten Mix: „Ein Musikstück muss ein Bild sein, alle Farben müssen stimmen.“
Für die verschiedenen Klangfarben seiner Künstler hält er als Komponist ein reichhaltiges Repertoire bereit: „Ich habe noch etwa 100 Stücke in der Schublade“, verrät Andreas, der immer auf der Suche nach neuen Künstlern ist. Allein in den letzten zwei Jahren habe er ebensoviele Titel auch produziert. Am liebsten schreibe er Balladen oder Musikstücke im Operettenstil, sogar ein Musical hat er begonnen zu schreiben. „Doch die Titel haben mir die Sänger zum Teil schon geklaut.“ Macht nichts, meint Andreas, dann müsse er eben ein neues Musical schreiben. Auf seine Kontakte zur Schlagerszene ist er stolz. In der Küche seiner Studiolandschaft hängen viele Erinnerungen: Zeitungsausschnitte, Plattencover, Fotos mit Größen wie Roberto Blanco oder Radiomoderatoren der einschlägigen Schlagerwellen.

Jennah Karthes im Studio

Durch diese Kontakte kam es auch, dass eines Tages der Fahrer von Tony Marshall in der Lehrer-Krafft-Straße 6 vorfuhr, um Jennah Karthes – die Ex-Verlobte von Christian Anders – ins Tonstudio zu bringen, wo sie gemeinsam mit Wilfried Andreas eine CD aufnahm und dazu drei seiner selbstgeschriebenen Songs aufnahm. Darunter auch „Ein Clown zeigt dir die Welt“, auf den Andreas besonders stolz ist. Momentan versucht er, das Stück bei Zirkussen zu platzieren.
Auch die Vermarktung gehört zu seinen Aufgaben. Der Produzent hat auch die Radiostationen immer im Blick und freut sich wie am ersten Tag, wenn es seine Stücke ins Programm schaffen. So wie „Bist Du noch wach, schläfst Du noch nicht?“ von Sally Selzen, das mittlerweile regelmäßig im Nachtprogramm läuft.
Momentan befindet sich Heike H.s CD noch in der sogenannten Bemusterungsphase, in der die Sender entscheiden, ob sie das Stück spielen werden – erst danach wird es die Platte zu kaufen geben (siehe Kasten). Das treibt Wilfried Andreas an: „Ich möchte möglichst viele Songs ins Radio bekommen.“ Um dieses Ziel zu erreichen, spuken sicher schon wieder neue Ideen in seinem Kopf herum...

• KONTAKT UND INFO
Kontakt zum Studio: Perfect Mix Records, Lehrer-Krafft-Straße 6, Selzen. E-Mail: info@perfect-mix-records.de, Telefon: 01 70 / 4 76 66 44.

Der Song „Es war Liebe“ von Heike H. steht ab dem 29. September bei den bekannten Portalen zum Download bereit.


Allgemeine Zeitung, Landskrone, Samstag, 12. September, Rhein Main Presse, Bericht von Lea Deusch





Renomierter Preis

"VDM-Award" und "Goldene CD" in Düren verliehen

Düren, München, Berlin, Leipzig, Kiel: 

Es war ein illusterer Personenkreis aus der gesamten Republik, der sich am Samstag in Düren eingefunden hatte. Die weit angereisten Musikproduzenten bewiesen: Der "VDM-Award" genießt einen hohen Stellenwert unter unabhängigen Musikern. Insgesamt 27 Titel durfte der Verband in diesem Jahr auszeichnen.........

.....seit 2012 verleiht der in Aachen ansässige Verband die "Goldene CD" mit dem "VDM-Award". Das Konzept: Statt Experten werden die Lieder von potentiellen Kunden bewertet, die weder Künstler noch Label kennen. Es zählt also nur der Song. Erhält ein Titel von der Jury eine entsprechende Punktzahl, gehört er zu den Preisträgern.

Die Übergabe der Preise übernahm Dürens Bürgermeister Paul Larue. 

auszugsweise zitiert: Aachener Zeitung, Hendrich Buch, Montag, 24. August 2015







Voice of LNW 2014, ein Riesenerfolg!
„Es sollte eigentlich nur ein kleines Experiment werden, intern in unserem Schulradio.“

Als Dirk Alt, Lehrer im Lnw und Präsident des Schulradios, das Projekt eines Songcontestes an die Schüler weiterleitete, meldeten sich auf Anhieb mehr als 40 Sänger und Sängerinnen aus allen Klassen und Jahrgängen. „Seit jeher hat mich die Vielfältigkeit von Stimmen und Sprachen interessiert, schon damals als ich in St.Vith unterrichtete. Im schönen Wiltz ist diese bunte Palette diverser Kulturen noch ausgeprägter“. Alt und sein Team packten die Chance am Schopfe und weiteten somit ein anfangs kleines Projekt aus. Nach und nach kamen die Schüler und vor allem Schülerinnen in den Pausen ins Studio und nahmen ihr Lied auf. „Fabien Antoine, unser Techniker, suchte jeweils die Karaoke-Version des vorgeschlagenen Titels und die Aufnahme war meist in etwa 10 Minuten beendet. Die Kinder mussten ja schliesslich pünktlich zum Unterricht zurück.“ Im April 2014 waren alle 49 Aufnahmen programmiert und jetzt erst ging es so richtig los. „Die meisten der Sänger wollten natürlich wissen, wann unsere Jury die Gewinner bekanntgibt.“ Mittlerweile wurden 100 t-Shirts gedruckt und die Jury war mehr oder weniger festgesetzt. „Wir müssen uns natürlich bei den ursprünglichen Sponsoren des Projektes bedanken, denn ohne die Hilfe von Autobus Stephany und Optinord aus Troisvierges wäre das für unsere Asbl Coraly Woltz nur schwer tragbar gewesen“, so Anne Calteux, Lehrerin im Lnw und Kassenwart des Schulradios. Im April kam dann die Hammernachricht von Theo Heusbourg, einem langjährigen Mitarbeiter im Radio Lnw. „Theo sagte mir damals am Telefon, Dirk wenn ihr eine richtige Show auf einer kleinen Bühne mit Licht und Ton hinkriegt, dann habe ich einen
Musikproduzenten in eurer Jury.“ Wilfried Andreas, Produzent und Inhaber eines Tonstudios in Selzen bei Mainz, bot einen Sonderpreis für den Gewinner an und konnte somit seine Funktion als Talentscout ausnutzen. Aus dem Vorschlag einer kleinen Bühne kam dann über die Mitarbeit von Marc Scheer aus der Kooperation Woltz der Vorschlag des Festsaales Renert in der Wiltzer Primarschule. „Dieses tolle Ambiente war einfach traumhaft mit einem Dekor der 60er. Nette Bühne, Balkon, kleine Eingangshalle, Vorhänge, was wollten wir mehr?“ so Fabien Antoine, Techniker im Radio LNW. Nachdem die 6 Jurymitglieder vorab durch eine Art Blind-Audition 15 Titel und Interpreten vorgeschlagen hatten, setzte Organisator Dirk Alt die 22 Finalisten zusammen. „Insgesamt probten alle 17 Solo-Sänger und Sängerinnen sowie die 4 Duos nur ein einziges Mal am Vortag auf der Bühne, währendem das Team um Philip Ferber und anderen motivierten Schülern die Lichtshow vorbereiteten.“ Am Dienstag 15. Mai war es dann soweit. Um 13h45 wurde die Show durch Dirk Alt und Co-Moderatorin Vanesa Susic eröffnet. „Ich denke auch hier ist es wichtig zu erwähnen, dass Jugendliche und Schüler unserer Gesamtschule LNW mit einbezogen wurden. Da waren Pierre Stockreiser und ich uns von Anfang an einig.“ In einer flotten Show wurde die Palette der unterschiedlichsten Songs in diversen Sprachen durchgezogen. „Was mir gefiel war das Lachen und die Begeisterung der jungen Kinder, auch am Rande der Bühne, da war nichts von ungesunder Konkurrenz zu sehen“, bemerkte Optiker David Faber im Anschluss der Show. Gegen 16h30 war es dann soweit und der Umschlag mit den Gewinnern wurde nach vorne gebracht. Alle 6 Jury-Mitglieder hatten Punkte in den Bereichen Stimme, Showeffekt, visuelle Präsenz und Publikumsresonanz gegeben. Zunächst strahlten die Augen der kleinen Ligia Tavares, die den dritten Preis für ihr Lied „broken hearted girl“ von Beyoncé erhielt. (Konzertkarte ihrer Wahl im Umkreis von Luxemburg) „Das bisher noch französischsprachige Power-Mädchen hat unsere Jury förmlich von den Sitzen gerissen“, so Musiklehrer Stephan Schmitz. Dann kamen die beiden Blondinchen aus dem Norden auf die Bühne. Der zweite Platz ging an das Duo Liss Keup und Lynn Aachen aus Weiswampach und Hupperdange. Sarah Guden, Musiklehrerin im LN und Jurymitglied, lobte vor allem „die Choreographie der beiden Schülerinnen einer 6M, wobei ich ihre talentierten Stimme ja eh lange kannte.“ Lynn und Liss erhielten beide für ihren Song „Stay“ von Rihanna einen Gutschein für eine Sonnenbrille ihrer Wahl bei Optinord in Troisvierges. Nachdem Theo Heusbourg Idder Boukkscha (4M2), dem Bestplatzierten der nur 4 Jungen, eine E-Guitarre mit „Bühnevergangenheit“ geschenkt hatte, war es dann soweit. Jessica MANALO konnte ihre Freudentränen kaum halten, als sie auf die Bühne stürmte und vor Emotion kaum noch zu halten war. Mit 228,5 von 240 möglichen Punkten gewann sie zwar knapp aber letztendlich verdient und schaffte es sogar die Eigenversion des David Guetta Songs „Titanium“ nochmals zu performen. „Spätestens da erkannte man ihr Bühnentalent“, so Pierre Stockreiser, beigeordneter Direktor des LN und selber früher Bandmitglied. Live und ungeplant nahm sie die kleine „Beyoncé“ sowie die „Rihanna-Sisters“ an die Hände und alle 4 sangen den Siegersong. Jessica erhielt einen 250 € Reisegutschein von Autobus Stephany, ein I-Phone S 5 der Firma Immo-Nord als Publikumspreis sowie ein Aufnahmetermin mit erster CD im Tonstudio Selzen bei Mainz. Schule sollte eigentlich immer so sein, meinten viele der anwesenden Jugendlichen. Wunschdenken natürlich! „Vielleicht schafft unsere Gesellschaft es ja mal irgendwann, dass Menschen verschiedener Kulturen und Sprachgruppen Hand in Hand und ohne Neid oder Hass nebeneinander leben können, gleich in welcher sozialen Schicht auch immer. Zumindest hielten sich 22 Kinder und Jugendliche die Hand beim Schlusssong „We are the world“. Und das mit einem Lächeln, einem echten!“ so Dirk Alt. Vielleicht gibt es ja in den kommenden Jahren eine Fortsetzung …

Bericht von der Homepage Radio LNW, Samstag, 06. Mai 2014




Viertklässler musizieren und bringen Farbe ins Spiel
Schulfest: Die Buntinger rocken Grauhausen


Bunt und stimmungsvoll feierten die Viertklässler der Grundschule in Hargesheim den Abschluss ihrer Grundschulzeit. Im evangelischen Gemeindehaus erfreuten sich Eltern und Verwandte, Bürgermeister und Gemeinderat am Programm, das die Kinder mit Unterstützung des Schulelternbeirats auf die Beine gestellt hatten. "Die vier Jahre geh'n zu Ende" - mit diesem Song rockten die "Dupont Gäns'is, die Band der Schulabgänger, die Bühne. Eine der Mütter, Paula da Cruz, hatte nach einem Elternabend die Leitung übernommen und fleißig mit den Schülern geübt. Schließlich klappte das Zusammenspiel so gut, dass die Band im Tonstudio von Komponist Wilfried Andreas landete und eine CD mit dem Song produzierte. Stolz wie Oskar brachten sie den Tonträger während der Feier unter die Leute. Bemerkenswert: Der Erlös wird für Flutopfer gespendet.
Der Auftritt am Schulfest  begeisterte so sehr, so dass sich die Gruppe nach den Sommerferien wieder treffen will, um weiter zu musizieren. Dazu zählen Dana Schiele, Joel Cruz, Christoph Diederichs, Viviane Valentino, Rosa Ries, Sebastian Griesbach, Joshua Dix, Sophie Schött, Emily Knüttel, Elisa Redzic, Birte Pürs, Dana Schiele, Karoline Hettwer und Lisa von Sydow-Blumberg.
Im Musical "Die Buntinger kommen" setzten die Schüler zur Freude von Rektor Hans Ganß weitere Akzente. Dabei brachten die Akteure Farbe in die Grauhausener Tristesse. Zunächst sind die Erwachsenen in dem Stück schockiert und misstrauisch. Nur den Grauhausener Kindern gefällt das bunte Treiben des Zirkusvölkchens. Doch nach einigen Verwicklungen ist die Skepsis verflogen und das Bunte siegt. Die liebevoll gestaltete Kulisse und die musikalische Begleitung durch Günter Stauer am Klavier rundeten den großartigen Gesamteindruck ab.
Nach den Ferien ist eine zweite Aufführung für die gesamte Öffentlichkeit geplant - im Hargesheimer Gemeindehaus, für dessen Renovierung der Erlös sein soll.


Öffentlicher Anzeiger Lokalausgabe der Rhein-Zeitung, Stadt und Region Bad Kreuznach, gst, Samstag, 13. Juli 2013

Mit Genehmigung des Öffentlichen Anzeigers




Vorliebe für deutschen Schlager

Sängerin und Moderatorin Jennah Karthes präsentiert ihre CD im Kurhaus

Gut eineinhalb Jahre wurde daran gearbeitet. Das  Ergebnis liegt nun vor. Die Sängerin und Moderatorin Jennah Karthes, die mehrere Jahre in Durmersheim lebte und jetzt in Baden-Baden wohnt, hat gemeinsam mit Musikproduzent Wilfried Andreas ihre neue CD vollendet. Insgesamt 13 Titel enthält die Scheibe, darunter drei Neuerscheinungen. "Liebe ist kein Spiel", "Du bist heut' mein Superstar" und  "Ein Clown zeigt Dir die Welt", lauten die Kompositionen von Andreas, mit denen Jennah Karthes auf musikalischem Parkett weitere Lorbeeren gewinnen will. Dabei hinaus präsentiert sie auf der CD eine Reihe von Coversongs, bei denen sie gleichsam ihre Vorliebe für deutschen Schlager traditioneller Prägung dokumentiert.
Darunter befinden sich Titel aus den 60er, 80er oder 80er Jahren des  vergangenen Jahrhunderts, die "Heißer Sand" von Mina, "Die Liebe ist ein seltsames Spiel" von Conny Francis, "Küsse unterm Regenbogen" von Manuela, "Der Tag, an dem Conny Kramer starb" von Juliane Werding oder auch "Goodbye Ma Love, Goodbye" von Demis Roussos.
Einst startete Jennah Karthes ihre Gesangskarriere in der Rudi-Carrell-Show, als sie Songs von Heintje derartig originalgetreu imitierte, dass sie dafür allenthalben hohe Anerkennung erntete. Später sang sie unter anderem beider Volksmusikgruppe "Die Schäfer" mit und agierte als Frontsängerin bei  der Showband "The Moments". Mit ihrem Titel "Der Tag, an dem die Erde stillstand" war Jennah Karthes im Jahr 2003 auf Platz neuen der deutschen Schlager-Charts. Nun also erhoffen sich Karthes und Produzent Andreas, die seit dem vergangenen Jahr zusammenarbeiten, entsprechenden Erfolg mit der neuen CD. "Die Werbemaßnahmen sind abgeschlossen", sag Andreas und verweist auf die offizielle Vorstellung der neuen Produktion im Tanzlokal "Equipage" im Kurhaus Baden-Baden am Samstag, 28. Juli, 22 Uhr. "Funk und Fernsehen sind eingeladen uns wir werden dabei drei Titel aus der CD präsentieren", kündigt Andreas an. Möglicherweise wird Karthes auch noch einen weiteren, von ihr selbst komponierten Titel vorstellen.
Moderiert wird der Abend von Bernd weil, unter anderem auch bekannt als Tournee-Organisator von Pferdeflüsterer Monty Roberts. In den kommenden Wochen hofft Andreas auf die Zusammenarbeit mit einem Promoter, der die geplanten Auftritte von Jennah Karthes organisieren soll. Auch ein Videoclip sei bereits gedreht worden. Karthes verweist in diesem Zusammenhang zudem auf ihre Mitwirkung am Soundtrack des Kinofilms von Eric Hordes "Der Gründer", der noch in diesem Jahr anlaufen soll.
Die im westfälischen Hagen geborene Karthes war in der Vergangenheit unter anderem auch als Moderatorin für den Fernsehsender "9live" aktiv und arbeitete zwei Jahre lang als frei Redakteurin für eine Zeitung in Dubai.


"Copyright: BNN, Rastatt" Stefan Maue, Allgemeine Zeitung Rastatt, 20. Juli 2012



Regisseur unterstützt Sängerin
Eric Hordes und Jennah Karthes schnuppern Rennbahnatmosphäre

Iffezheim. Bekanntgemacht hat ihn seine noch gar nicht erschienene Film-Komödie „Der Gründer“ respektive der darüber entbrannte Rechtsstreit. Am Samstag besuchte der Filmregisseur und „3-D-Motion-Artist“ Eric Hordes-ein gebürtiger Baden-Badener, der in München lebt und arbeitet-die Galopprennbahn in Iffezheim. Der 28-jährige kam nicht allein, sondern in Begleitung von Jennah Karthes, Ex-Lebensgefährtin des Schlagersängers Christian Anders.
Hordes unterstützt die 29-jährige Sängerin, Moderatorin und Autorin bei ihren Auftritten. Sie selbst hat 2003 an Hordes‘ erstem Kurzfilm mitgearbeitet (die BNN berichteten über sie erst jüngst). Der Dritte im Bunde war der 60-jährige Musikproduzent Wilfried Andreas aus der Nähe von Mainz, der Jennah Karthes‘ neue CD „Liebe ist kein Spiel“ produziert hat. Die Scheibe mit „modernen deutschen Schlagern“ und einer Single-Auskopplung, die in Hordes’ Film enthalten ist, soll in Baden-Baden vorgestellt werden und im Spätsommererscheinen.
Wie Hordes im BNN-Gespräch berichtet, ist die Science-Fiction-Mediensatire „Der Gründer“ sein Regiedebüt. Der 2009 gedrehte Film soll in diesem Jahr veröffentlicht werden. Es geht darin um den von Helmut Krauss gespielten Pornoproduzenten Gerhard Hornbacher, der den spirituellen Fernsehsender

Premiere für Musikproduzent Andreas

Kanal Teleportal gründet und das für 22. Dezember 2012 vom Maya-Kalender prophezeite Ende der Welt zum Anlass nimmt, um 144 000 Menschen gegen Bezahlung die Zuflucht auf den Planeten Antoria zu gewähren.
Die Idee für den Satire-Streifen lieferte dem Filmemacher der Besuch des umstrittenen Fernsehsenders Kanal Telemedial während einer Live-Sendung im Juni 2008. „Von dem unfreiwillig komischen Konzept war ich sehr angetan.“ Die telemedialen Erlebnisse, aber auch andere realsatirische Fernsehformate wie Astro-TV, Shopping-TV und der Call-In-Sender 9live hätten ihn zu seinem Science-Fiction-Drehbuch inspiriert. Als Stilmittel habe er Effekte genutzt, die an die Science-Fiction-B-Movies der 1950er Jahre erinnern. Als Fan der deutschen Synchronisation habe er die Darstellerin von den besten deutschen Synchron-Schauspielern nachsynchronisieren lassen. Schauspieler, Synchronsprecher und Crew arbeiteten ohne Gage; Kameraequipment und Lichttechnik bekam er gesponsert.
Sowohl Hordes, der in Baden-Baden aufgewachsen ist und schon oft in Iffezheim war, als auch Wilfried Andreas, der zum ersten Mal überhaupt auf einer Rennbahn weilte, sind begeistert von der „beeindruckenden Atmosphäre“ in Iffezheim. Auch Jennah Karthes hat schon einschlägige Erfahrungen auf der Rennbahn gesammelt: „2005 habe ich hier mit dem Sender RTL Hüte präsentiert, darunter auch eine Eigenkreation, die wie eine Torte ausgesehen hat“.


"Copyright: BNN, Rastatt" Rolf Joachim Kraft, Allgemeine Zeitung Rastatt, 22. Mai 2012




Von Dubai zurück zum Deutschen Schlager
Sängerin und Moderatorin Jennah Karthes arbeitet an einem neuen Album / Premiere in Baden-Baden

Sie ist Sängerin, Moderatorin - und hat mit ihren 29 Jahren schon eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Die Karriere von Jennah Karthes begann einst in der Rudi-Carell-Show, wo sie als Imitatorin von Heintje auftrat. Später nnahm sie Gesangsunterricht an der Musikhochschule in Karlsruhe, dann Schauspielunterricht in Köln. Sie wurde mit 19 Jahren Frontsängerin der Offenburger Tanzband "Moments", sang bei der Volksmusik-Formation "Die Schäfers" mit, wurde 2001 zur "Miss Berlinale" gewählt und sorgte für Schlagzeilen, als sie von 1999 bis 2003 mit Schlagersänger Christian Anders liiert war. Mit dem Titel "Der Tag, an dem die Erde still stand" schaffte sie es bis auf Platz zwei der deutschen Charts.
Nach der Trennung von Anders arbeitet Karthes als Moderatorin für den Fernsehsender "9 live", war unter anderem zu Gast in "TV Total" bei Stefan Raab und in der Talkshow "britt". Zudem wirkte sie bei Produktionen von RTL und Pro7 mit.
Dann entdeckte sie ihr Interesse für die arabische Musik, zog für drei Jahre nach Dubai, arbeitete dort für die Zeitung "Dawn of Emirates" und heiratete einenarabischen Anwalt. "Ich hätte dorteinen Plattenvertrag bekommen, aber mein Mann war dagegen", erinnerte sichKarthes, so dass sie vor vier Jahren wiedernach Deutschland zurückkehrte nund sich fortan wieder auf den deutschen Schlager konzentrierte. Zwischenzeitlich schrieb sie ein Theaterstück, "in dem die High Society auf den Arm genommen wird" und veröffentlichte zwie Bücher.
Seit zwei Jahren nun arbeitet Karthes, die im westfälischen Hagengeboren ist, viele Jahre in Durmersheimlebte und in Baden-Baden wohnt, mit dem Musikproduzenten Wilfried Andreas zusammen."Ihre Stimme ist unverwechselbar und besitzt einen großen Wiedererkennungswert", sagt Andreas, der mit Karthes derzeit an einer neuen Single undeinem kleinen Album arbeitet.
Die öffentliche Premiere für die Single in Deutschland soll noch vor den Sommerferien in Baden-Baden stattfinden. "Daich ein sehr gefühlsbetonterMensch bin, handeln viele unserer Songs von Liebe, Treue, Wahrheit, Loyalität und anderen moralischen Werten", sagt Karthes, die bei der Preomotion für ihre neuen Gesangsobjekte auch von dem aus Au am Rhein stammenden Fotografen Volker Weßbecher unterstützt wird.
"Liebe ist kein Spiel" heißt der Titel, zu dem auch ein Video-Vlip erscheinen soll. Auf dem geplanten Album sind ferner "ausdrucksvolle Balladen" (Karthes), wie "Ein Clown zeigt Dir die Welt", oder "Dein Blick vergess ich nie" und der Song "Du bist heut' mein Superstar" zu hören. Uraufgeführt wurden die Lieder jüngst bei einem Galaabend in Österreich, der auch vom ORF aufgezeichnet wurde.
"Weitere Auftritte sind in der Planung", lässt Wilfried Andreas wissen. Mit dem Erlös der CD soll im Übrigen unter anderem auch die Arbeit der humanitären Organisation "Sindh Village Development Welfare Organization" in Pakistan unterstützt werden, deren Ehrenmitglied Jennah Karthes ist.


"Copyright: BNN, Rastatt" Stefan Maue, Allgemeine Zeitung Rastatt, 11. April 2012



Heintje und Gillmann

Erstes Kinder- und Jugendfestival der Verbandsgemeinde Bodenheim

Großartig verlief die Premiere zum 1. Kinder- und Jugendfestival der Verbandsgemeinde Bodenheim im Innenhof vom Dolleshaus und der dahinterliegenden großen Parkanlage.

Bodenheim (wem) – Bei kühlen Temperaturen konnte das Kinder- und Jugendbüro das riesige Programm und die vielen Angebote wettermäßig ungestört in fünf Stunden den rund tausend kleinen und großen Besuchern anbieten.
Das Team um den Leiter des Büros, Johannes Schöller, hatte präzise Vorarbeit geleistet. Lob für den Veranstalter kamen von der Kreisbeigeordneten Irene Alt sowie vom designierten VG-Chef Dr. Robert Scheuer, die den engagierten Helferinnen und Helfer dankten. Mit dabei waren Ortsbürgermeister und einige Beigeordnete aus den fünf Gemeinden der Verbandsgemeinde Bodenheim.
Info- und Spielstände, Belustigungen, Darbietungen auf der Bühne, Essen- und Getränkebuden, sportliche Aktivitäten, Puppentheater und Torwandschießen waren im Angebot. Es gab 33 Anlaufstellen, alle auf Handzetteln genau beschrieben und gut auffindbar.
Der Erlös dieser Veranstaltung wird dem „Donnerclub“ in Nackenheim zu Verfügung gestellt. Star auf der Festbühne war das junge Nachwuchstalend in Heintje-Manier, Tobias Adler aus Selzen. Den Abschluss gestalteten die Jugendbands „Gillmann“ und „Sexzombies“.

Rheinhessisches Wochenatt, im Herzen unserer Region, Donnerstag, 24. Jnli 2010







Auf einen Blick

Ein Stück Broadway in Wörrstadt

Wörrstadt (red). Ein bundesweit ausgeschriebenes Gesangscasting fand im Hotel Wasseruhr statt. In der ausgebuchten Veranstaltung kamen die vier Gewinner von insgesamt zwölf ausgewählten Bewerbern zur Vorstellung auf die Bühne. Die Hauptgewinnerin aus dem Newcomerbereich war Daniela Augustin aus Nierstein und der Hauptgewinner aus dem Profibereich Torben Föllmer von der Mainzer Schauspielschule (Alte Ziegelei). Das Abendprogramm unter dem Motto "Abend der zeitlosen Musik" begeisterte die Zuschauer mit Größen aus der Gesangswelt und Schauspielern der Schauspielschulen Koblenz und Mainz.
Die Gewinner erhalten vom Tonstudio "Perfect Mix Records" eine kostenlose CD-Produktion.
Veranstalter dieses Abends war das Unternehmen "Music & Artist Service" aus Selzen.

Algemeine Zeitung, Dienstag, 06. Oktober 2009







Nauheimer geht seinen Weg

Sänger 71-jähriger Massenheimer interpretiert Sinatra und andere Größen

Massenheim. Horst Nauheimer macht es tatsächlich auf seine Weise. Frank Sinatras berühmtes Lied „My Way“ ist nur einer von vielen Welthits, die der Massenheimer in seinem Repertoire hat. Ob Ray Charles, Elvis Presley, Dean Martin oder Samy Davis, die amerikanischen Show-Größen haben es ihm angetan. „Das war meine Jugend, die ich fiebernd vor dem Radio verbracht habe“, so schwärmt der 71-jährige von seinen Erinnerungen an die Nachkriegsjahre. Das Hinhören hat ihm nicht gereicht. Nach und nach eignete er sich Lieder an und lernte, sie nachzusingen.
Den „american way of life“ erlebte er, nachdem er als junger Mann nach der Lehre bei Opel nach Kanada auswanderte. Sechs Jahre lebte er dort, ehe der gebürtige Rüsselsheimer wieder zurück in die Heimat kam. Bei Opel hat er bis 1999 gearbeitet und war so etwas wie ein Bindeglied zwischen der deutschen Tochter und der amerikanischen Mutter GM. Gesungen hat er bei der Massenheimer Chorgemeinschaft. Nach dem Eintritt in den Ruhestand und einem persönlichen schlimmen Schicksalsschlag mit dem Tod seiner Frau beschloss er, in gesetzem Alter noch eine Solokarriere zu beginnen. Bei Auftritten auf Kreuzfahrtschiffen und im Hyatt-Hotel in Santiago de Chile, wo sein Sohn Hoteldirektor ist, konnte er seine Begabung unter Beweis stellen. Auf dem Schiff gewann er gleich einen Preis und auch beim Show-Treff, einem Künstler- und Medienstammtisch im Rüsselsheimer „Adler-Palast“, würdigte man Nauheimers Sangeskünste mit dem „Medienpreis 2008“. Beim „Music Artist Studio“ in Selzen hat er eine professionell abgemischte CD mit Frank Sinatra aufgenommen. Hier ist er als sensibler Interpret mit wandlungsfähiger Stimme zu hören.
Von ungefähr kommt sein Können nicht, denn zuhause im Wohnzimmer hat er eine kleine Tonanlage aufgebaut. Hier übt er täglich 90 Minuten lang seine Lieder, während das Band ihm die Musik dazu einspielt. „Ich wollte einfach nur zeigen, zu was ein älterer Herr noch fähig ist“, beschreibt der „Self-Made-Man“ mit dem amerikanisch weichen „R“ in der Aussprache seine Motivation, im Ruhestand noch an einer Sänger-Karriere zu feilen.
„Ich habe noch viele Texte, die ich vertonen und interpretieren möchte“, weist er auf seine ungebrochene schöpferische Kraft hin. In Massenheim kam man kürzlich anlässlich der Kerb in den Genuss eines neuen Nauheimer Werkes. Mit „Ein Stelldichein in Massenheim“ hat er eine kleine Hommage an seinen Wohnort getextet und vertont. Als Schunkelwalzer konzipiert, ist darin von der „Perle vom Ländchen“ die Rede und die Schönheit des Taunus wird gerühmt. Seine Zuhörer nimmt er mit auf einen Ortsrundgang vom Pfortenborn ausgehend, entlang der Fachwerkhäuser durch die Gassen. Ein bisschen Ortsgeschichte, eingebettet in romantische Geselligkeit, dazu ein eingängiger Refrain – vielleicht ist eine neue Hymne für Massenheim geboren. 50 CDs hat Nauheimer bereits pressen lassen, die er zum Preis von 5 Euro anbietet.

Rhein-Main Presse, 24. September 2009, Bericht von Uli Wirtz von Mengden






Türöffner für die Branche
MUSIKPRODUKTION Wilfried Andreas will Selzen aus Rheinhessen für die Schlagermusik erobern

Glen Miller? Kein Problem: Fünf Knöpfe gedrückt, zwei Schalter umgelegt, drei Rädchen gedreht und sanft in die Tasten gegriffen, schon schwebt die "Moonlight Serenade" mitsamt Bläsersatz durch den Raum. Noten braucht Wilfried Andreas nicht. Nicht für die "Monnlight Serenade" und auch nicht für rund 2000 andere Stücke, die er auswendig auf seinem Keyboard spielen kann. Da lässt sich schon die eine oder andere unterhaltsame Stunde zusammenstellen. Und damit wiederum ein übergeordnetes Ziel erreichen.
"Ich möchte gerne Alt und Jung musikalisch zusammenbringen, dem Nachwuchs in der Branche helfen", erklärt Wilfried Andreas. Und das will er natürlich nicht nur mit Glen Miller - er hat genauso gut auch R & B wie Soul und Hip Hop drauf. Aber sein persönlicher Hit sind Schlager, gut gemachte, anspruchsvolle Schlager. Im Norden und Süden Deutschlands seien Schlager absolut angesehen. "Aber zwischen Koblenz und Mannheim gibt es eine echte Schlagerlücke. Und die möchte ich gerne ausfüllen", deklariert er ein weiteres Ziel. Und er hat auch schon Ideen, wie das alles funktionieren könnte.
Musik ist ihm in die Wiege gelegt, Vater Werner Andreas tritt als Pianist vors Publikum und leitet Chöre wie die "Finther Schoppesänger", die "Gonsbachlerchen" und die "Kellermeister" um Rolf Braun.
Mit Margit Sponheimer steht er auf der närrischen Rostra und sein Sohn Wilfried Andreas absolviert bereits als Fünfjähriger mit seinem Akkordeon die ersten Auftritte. Zwar studiert Wilfried Andreas wider erwarten nicht Musik, sondern Elektrotechnik, doch im Nachhinein betrachtet war das nicht die schlechteste Wahl. Er bleibt immer der Musik treu, zieht als Alleinunterhalter durch die Lande und lernt dabei Schlagersängerin Sylvia Martens kennen. Mit ihr zusammen gibt er eine Reihe von Konzerten und wächst langsam in die deutsche Musikszene hinein. Vor allem in Westfalen wird Andreas zu einer festen Größe im Schlagergeschäft.
Aber seine Wurzeln bleiben in Rheinhessen. Bald schon hat er ein eigenes Aufnahmestudio in Ingelheim. Als sich dann in seinem Haus in Selzen die Möglichkeit eröffnet, einige Quadratmeter für ein neues größeres Studio abzuzwacken, nimmt Andreas Maß. Und jede Menge Geld in die Hand. Zwei Aufnahmeräume, ein Mixraum und zwei Büroräume werden technisch auf den Stand der Dinge gebracht. Wobei das im Prinzip bedeutet, dass von der komplett handgemachten Musik bis hin zur voll digitalen Begleitung für einen Sänger alles produzierbar wäre. "Bei unseren eigenen Produktionen legen wir großen Wert auf richtige Musiker", hält Andreas fest. Das "Wir" umschreibt den "Music & Artist-service", der wiederum aus einem Quartett um Wilfried Andreas besteht.
Ehefreu Christa Andreas kümmert sich um Verwaltung, Rechtsfragen und die Buchführung, Sohn Wolfgang hat das Händchen für die Technik und die Studentin an der Musikhochschule Mainz, Kerstin Haberecht, steht als Eventmanagerin und Studiomusikerin bereit. Derzeit hat das Team alle Hände voll zu tun. Wilfried Andreas hat nämlich zur Auffüllung der rheinhessischen Schlagerlücke zu einem großen Nachwuchs-Casting am Samstag, 26. September, ab 16 Uhr im Wörrstädter Hotel "Wasseruhr" aufgerufen. 15 Kandidaten sollen dort ihr Können beweisen, "und ich kann jetzt schon sagen, dass die Jury es schwer haben wird" freut sich Andreas, nachdem er die ersten Hörproben hinter sich gebracht hat.
Die Fachjury wird darüber entscheiden, wer von den Kandidaten noch am selben Abend bei einer Gala im Kreis professioneller Künstler vor großem Publikum auftritt und danach auch eine eigene CD produzieren darf.
Wilfried Andreas würde auch gerne noch weitere dieser Gesangs-Contests veranstalten. Wobei er, was das Genre der einzelnen aufstrebenden Künstler angeht, eine breite Bandbreite sieht. Was ihm jedoch fehlt, das sind geeignete Veranstaltungsorte in Rheinhessen. "Es muss und soll ja gar nicht unbedingt eine große Halle sein. Auch in einem geeigneten Weringut oder einer Gaststätte kann Kleinkunst leben", betont Andreas. Interessierte Veranstalter sind also gerne zur Kooperation aufgerufen. Und übrigends: Für das Casting in Wörrstadt sind auch noch zwei, drei Bewerbungen möglich.

von Hans-Willi Blum, Allgemeine Zeitung, 12. September 2009







Talenten winkt eine CD-Produktion


Im Hotel Wasseruhr in Wörrstadt findet am Samstag 26. September, ein Gesangscasting statt. das Casting beginnt um 16 Uhr. Geladen sind Gesangskünstler aus dem ganzen Bundesgebiet. Zweck ist es, gute Stimmen zu entdecken und zu fördern. Der oder die Gewinnerin erhält vom Tonstudio Perfect Mix Records in Selzen eine kostenlose CD-Produktion. Das casting geschieht unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Ein eigens dafür zusammengestellter Prüfungsausschuss, bestehend aus Gesangspädagogen, professionellen Künstlern und einem erfahrenen Castingjuror aus Belgien, wird die Castingteilnehmer bewerten. Die Bekanntgabe des Gewinners erfolgt in der öffentlichen Abendveranstaltung um 20 Uhr, die unter dem Motto "Abend der teitlosen Musik" steht. Die Veranstaltung wird von den Internetradiosendern JandA-Radio, Get-Stream und Das Jeckeradio live ins Internet übertragen. Den rahmen gestalten professionelle Künstler. Ihr Repertoire umfasst auch eigene Songs. deren Komponist wird anwesend sein. Die Moderation übernimmt Wilfried Andreas zusammen mit dem belgischen Rundfunkmoderator Theo Heusbourg. Des Weiteren wirken Schauspieler der Schauspielschule Mainz (Alte Ziegelei) mit und werden Episoden aus der Schauspielkunst und Musik präsentieren.

Selzen/Wörrstadt (red). Allgemeine Zeitung, Montag 7. September 2009 Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co. KG








Feiern für Feldkreuze

……“Ein Stelldichein in Massenheim“ hat der Sänger Horst Nauheimer das Lied auf seinen Heimatort betitelt, das er bereits bei der Kerb präsentiert hatte und den es jetzt auch auf CD gibt. Das Lied zum Mitschunkeln ließ der Massenheimer im „Music Artist Studio“ in Selzen produzieren und von der Gema genehmigen. Wer die CD haben möchte, kann sich bei Horst Nauheimer unter Telefon und Fax 06145/1340 melden.

Wiesbadener Kurier, 26. August 2009, Angelika Heyer




In Herzen gesungen

Sie sang sich gleich in die Herzen der zahlreichen Zuhörer: Von Berührungsängsten war nichts zu spüren, als Schlagersängerin Sylvia Martens bei der Weihnachtsfeier in der Teestube der „kreuznacher diakonie“ vor Menschen mit und ohne Behinderungen sang. Vielleicht lag es auch daran, dass die 24-jährige, aus Thüringen stammende Sängerin einen behinderten Onkel in ihrer Familie hat. Die Idee, „für behinderte Menschen etwas Gutes zu tun“, entstand schon vor längerem. Die Kontakte zur Diakonie kamen über ihren Manager und Musikpartner Wilfried Andreas zustande der bei der Telekom in Bad Kreuznach arbeitet. Der 54-jährige suchte eine Sängerin, Sylvia Martens einen Musiker. Seit einem halben Jahr treten sie gemeinsam auf. Die erste Single von Sylvia Martens, „Donde vas“, kam im Juni auf den Markt. Seit einem halben Jahr ist sie hauptberuflich Sängerin und schaffte unter dem Produzenten Uwe Haselsteiner ihre Soloproduktion. Früher arbeitete sie in diversen Band, Chören und im Studio als Background-Sängerin. Zurzeit macht sie in Wiesbaden an der Musikschule ihre Gesangsausbildung. „Es war schon ein bisschen ungewohnt und schwieriger war“, räumte sie nach ihrem Auftritt ein. „Aber: Auch wenn der ein oder andere auf die Musik nicht so reagieren kann, spürt man doch, dass es bei allen ankommt und ihnen Spaß macht.“

Bad Kreuznach. Öffentlicher Anzeiger, Samstag, 17. Dezember 2005, Bad Kreuznacher Schwätzchen, Spitzen und Notizen gesammelt von Harald Gebhardt



Mit Genehmigung des Öffentlichen Anzeigers



Alt und Jung feiern gemeinsam Weihnachten

Kindertanzgruppe und Schülerchor erfreuen die Bewohner des Alten- und Pflegeheims Haus Michael

Alzey "Alt trifft jung" wäre ein passendes Motto für die diesjährige Weihnachtsfeier im Alten- und Pflegeheim Haus Michael in Alzey gewesen. Leiterin Karin Stöcker begrüßte den Chor der Orientierungsstufe des Gymnasiums am Römerkastell und eine Gruppe von niedlichen kleinen "Tanzmäusen", von denen die Bewohner ganz begeistert waren.

Für Karin Stöcker, die ihre Aufgabe im Juni 2004 übernommen hatte, war es die erste Feier in diesem Rahmen. "Deswegen freue ich mich ganz besonders", bekundet sie. Auch Landrat Ernst Walter Görisch und Dekanin Susanne Schmuck-Schätzel von der evangelischen Kirche, die Grußworte sprachen, waren in ihren jeweiligen Funktionen erstmalig dabei. Anders Bürgermeister Knut Benkert, der bereits auf 15 Jahre im Kreis "seiner" Senioren zurückblicken kann und sich immer freue, wenn er alte Bekannte sehe. Monsignore Hermann Sturm von der katholischen Kirche war mit seiner 27 Jahren währenden Beteiligung an der Veranstaltung der Senior unter den Grüßenden und erteilte der Gemeinde seinen Segen. Später kam noch der "hauseigene" evangelische Pfarrer Resch dazu, der zuvor seinen Konfirmandenunterricht abgehalten hatte.
Während bis dahin Wilfried Andreas für weihnachtliche Untermalung an der elektrischen Orgel gesorgt hatte, wurde es im Anschluss an das gemütliche Beisammensein bei Kaffee und Kuchen richtig festlich: Der Orientierungsstufenchor des Gymnasiums am Römerkastells führte unter Leitung und mit Klavierbegleitung von Studienreferendar Andreas Weith das "Battenbacher Weihnachtsspiel" auf. Darin wurde das altbekannte Krippenspiel mit Maria, Joseph, Ochs und Esel sowie Herodes und den drei Weisen aus dem Morgenland mit moderneren Formulierungen an die heutige Zeit angepasst. Der Vortrag mit Gesang klappte reibungslos, nachdem er vorher bereits in der Kleinen Kirche Alzey zur Uraufführung gekommen war.
Dann führten kleine "Schneeflöckchen" einen Tanz vor. Die Mädchen im Alter zwischen fünf und zehn Jahren werden von der ukrainischen Tanzlehrerin Swetlana Wagner unterrichtet, die zur Zeit im Haus Michael als Hilfskraft arbeitet. Darum darf die Gruppe aus Kindern eines Freundeskreises russlanddeutscher und deutscher Familien dort auch zweimal in der Woche üben.
"Die alten Menschen sind ganz begeistert", erzählte Wagner. "Es macht ihnen viel Freude, den Kindern zuzusehen."
Dagmar Schendera, Mitarbeiterin im Haus Michael und Moderatorin des Nachmittages, kündigte anschließend einen letzten, aber beliebten Programmpunkt an: das gemeinsame Singen. Karin Stöcker konnte die Verabschiedung der Gäste in dem Bewusstsein vornehmen, dass alle zusammen einen gemütlichen und besinnlichen Nachmittag verbracht hatten.

Alzey.Rhein main Presse, Donnerstag, 23. Dezember 2004, Heike Strauß.



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